Wer einige unserer Veranstaltungen verpasst hat, kann sie nachhören. Die Mitschnitte der Veranstaltungen „Sexismus und Antisemitismus“,
„PorYes Queerfeministische Pornos“ und „Zur Kritik des linken Antifeminismus“ finden sich auf der Homepage der EAG.
Unsere Veranstaltungsreihe neigt sich dem Ende zu, Zeit also, sich bei allen zu bedanken, die uns bis jetzt zugehört und mit uns diskutiert haben. Außerdem nochmal der Hinweis auf die letzten zwei Veranstaltungen unserer Reihe:
›MäNNER‹POLITIK & ›MäNNER‹BEWEGUNG
Mo., 10. Mai, 19 Uhr
Raumerweiterungshalle, Markgrafendamm 24c (nahe S-Bhf. Ostkreuz)
Der schwarz-gelbe Koalitionsvertrag plant »eine eigenständige Jungen- und Männerpolitik«, in Zeitungen sind antifeministische Positionen und Polemiken zu lesen, und hier und da gibt es auch noch Männerforschung.Wie passt das alles zusammen? Bei der Veranstaltung wird ein Überblick über verschiedene Fraktionen in der Männerpolitik gegeben und diskutiert, welche Ziele sie jeweils verfolgen.
Referent_in: Sebastian Scheele
Veranstaltet vom ak linker feminismus
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STRATEGIEN FEMINISTISCHER POLITISCHER PRAXIS
Mi., 19. Mai, 19 Uhr
Raumerweiterungshalle, Markgrafendamm 24c (nahe S-Bhf Ostkreuz)
Wie lassen sich ‚Feminismus‘ und ‚Feminist_in sein‘ heute praktisch denken? Und welche Handlungsfähigkeiten sind daraus für Aktivist_innen ableitbar? Der AKLF und Anne Lenz (Autor_in Feminismen und Neue Politische Generation) laden ein, feministische Strategien und Ziele politischer Praxis und Organisierung gemeinsam zu diskutieren.
Referent_Innen: Anne Lenz
Veranstaltet vom ak linker feminismus
Homosexualität & Homophobie in der Neonaziszene
Tante Horst, Oranienstraße 45 (nahe U-Bhf. Kottbusser Tor)
In der Veranstaltung sollen vergangene und aktuelle Debatten in der Neonaziszene nachvollzogen, die Bedeutung des homophoben Diskurses beleuchtet und mögliche Ursachen und Ursprünge problematisiert werden.
Veranstaltet vom Antifabündnis Südost (ABSO) und Autonome Neuköllner Antifa (ANA)
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Wir möchten den 8. März zum Anlass nehmen, um die Fragen nach einem linken Feminismus wieder zum Thema zu machen. Diese stellen sich heute wie damals als schwierig dar, auch wenn auf den ersten Blick ›Feminismus‹ und ›Gleichberechtigung‹ in aller Munde zu sein scheinen. Denn von konservativen Feuilletonist_innen bis zu linksliberalen Kulturschaffenden: Zu Feminismus hatte in letzter Zeit jede_r etwas beizutragen. Dabei variierten die Vorstellungen zwischen einem konservativen Feminismus à la von der Leyen zu einem liberalen Karrierefeminismus, der in Thea Dorns F-Klasse seinen Ausdruck fand, bis hin zu traditionellen Vorstellungen von Familie und Geschlechterrollen bei Eva Herrman. Auch die Alphamädchen trugen mit ihrer individualistischen‚ ›Feminismus-Version‹ etwas zu der Entpolitisierung des Begriffs bei. Ein Feminismus, der nichts kennt als den Kampf um formale Gleichheit in den bestehenden beschissenen Verhältnissen, ist nicht unser Feminismus. Auch einen Feminismus, der sich nicht mit der Verschränkung verschiedener Herrschaftsstrukturen, wie Rassismus, Kapitalismus und Geschlechterverhältnissen auseinandersetzt und sich nur um die Belange einer weißen Mittelschicht bemüht, weisen wir zurück. ¶ Unsere Reihe ist als Suchbewegung zu verstehen, die schlaglichtartig einige uns wichtig erscheinende Topics aufgreift und zur Diskussion stellt. Gemeinsamer Ausgangspunkt ist, dass ein linker Feminismus die Systemfrage stellen und als radikale Gesellschaftskritik alle Verhältnisse in den Blick nehmen muss. Dazu gehört, das System der Zweigeschlechtlichkeit und damit zusammenhängend Formen identitärer Politik ebenso zu kritisieren wie Kapitalismus, Nation und Rassismus. Am 6. März heißt es dann auf unserer Auftaktparty: Take back the night!
Feministische Soliparty zur Unterstüztung der Finanzierung
von Repressionskosten in Münster (Repressionen gegen
Fundi Gegner_Innen und dem F.A.Q. (Infoladen/Cafe)
in der K9 ab 22h
Sookee (Live hiphop)
Kai Kani (Hiphop,Electro)
CMYK (Yoko & Cay grrlsgoneelectronic)
Dado (Electro)


